Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 28. Juni 2017

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

9. Juni 2017, Johann Hinrich Claussen

Wie halten wir es mit der Religion?

Die Debatte um das Kreuz auf der Kuppel an der Westseite des wiedererrichteten Schlosses hat mit dem Vorschlag der Grün­dungsintendanten des Humboldt-Forums, an der Ostseite des Baus zusätzlich den Schriftzug ZWEIFEL anzubringen, eine neue Wendung genommen  Mit diesem Kurzessay meldet sich Johann Hinrich Claussen zu Wort; der Kulturbeauftragte des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 437)

6. Juni 2017, Horst Bredekamp, Neil MacGregor, Hermann Parzinger:

Im Zweifel für das Kreuz

Die Macht des Bildes liegt in seiner Un­mit­telbarkeit, und hier

liegt auch seine Gefahr." Dieser Gedanke von Gisela Freund bewahr­heitet sich angesichts der Debatte um die Rekonstruktion von Kuppel und Kreuz auf dem Dach des neuen Gebäudes in der Kubatur des Berliner Schlosses. Dieser Neubau im historischen Gewand versteht sich als Humboldt Forum, als ein Prisma der Weltkulturgeschichte, als Forum der kulturellen Vielfalt, der Multiperspektivität, der Wissenschaft und der gesellschaftlichen Debatte, als ein Bürgerhaus, das seine Türen allen öffnet, welche die globale Welt des 21. Jahrhunderts in ihren großen Zusammen­hängen entdecken und verstehen wollen. ....Zum Weiterlesen bitte hier klicken und die Datei öffnen (Z pdf435)

4. Juni 2017, Christiane Peitz

Das Humboldt Forum wird kein Satyrspiel sein“

Humboldt-Intendant zum Kuppelkreuz "Rekonstruktionen müssen sich vom Zeitgeist frei machen"

 Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Horst Bredekamp, Mitglied der Gründungsintendanz des Humboldt Forums, über den Streit um das Kreuz auf dem Stadtschloss und die Kuppeln von Berlin. Ein Interview. ...Das vollständige Interview rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (Z pdf 434)

3. Juni 2017, Andreas Kilb

Spassmal der Nation

Ein Gerät als Denkmal: Was die Einheitswippe nicht kann.

Johannes Milla, der Leiter der Stuttgarter Eventagentur Milla und Partner, ist ein beredter Mann. Wenn er mit dem Leichtholzmodell des Freiheits- und Einheitsdenkmals, das seine Agentur entworfen hat, nach Berlin kommt, hat er nicht nur auf alle Fragen nach der Sicherheit und Funktionalität des Objekts, nach behindertenge­rechten Zugängen, störungsresistenten Stahlwannen und rutsch­festen Oberflächen eine überzeugende Antwort. Er kann auch den Traum beschwören, der in dem Denkmal steckt....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 433)

29. Mai 2017: Freiheits- und Einheitsdenkmal, PM: Wir lassen uns nicht verschaukeln – ein Freiraum für die Freiheit

Das Einheits- und Freiheitsdenkmal soll mit mächtigen Betonpfählen gegründet werden, die durch den restaurierten Sockel gebohrt werden müssen. Es mutet schon abenteuerlich an, dass man ein fragiles historisches Bauwerk, was mit hohen finanziellen Mitteln saniert wurde, wieder durchbohrt. Das dadurch Schäden an dem alten Bauwerk auftreten können,dürfte auch jedem Laien einleuchten. Was dann passiert wissen die Berliner Bürger nur zur Genüge....Zum Weiterlesen der PM bitte hier anklicken (Z pdf 432) 

11. Mai 2017: Milla: Einheitsdenkmal kann 2019 fertig sein

Mit hehren Zielen wurde vor fast 20 Jahren die Idee eines Einheitsdenkmals im Herzen Berlins geboren, seit dem sind so manche Kämpfe gefochten und auch verloren worden. Als bekannt wurde, dass die Einheitswippe - oder Waage, wie ihr Erfinder Johannes Milla lieber sagt - mehrere Millionen Euro teurer wird als zunächst geplant, legte der Bundestag das Projekt auf Eis – und taut es jetzt wieder auf. Der Stuttgarter Künstler Johannes Milla steckt voller Tatendrang – und räumt im Gespräch mit Maria Ossowski mit so manchen Mythen rund um das Denkmal auf.....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken -Z pdf 431-